Löwenzahn

Zur "Blutreinigung" optimal

löwenzahn

Der Löwenzahn wurde erstmals von den arabischen Ärzten Rhazes und Avicenna beschrieben. Auch die alten Griechen schätzten ihn sehr. Viele Menschen suchen im Frühling den beliebten Löwenzahn selbst für eine Entschlackungskur, nur weiß man nie, wie die Wiesen gedüngt wurden. Daher heißt es aufgepaßt! In den Wurzeln wurden über 50 wichtige Wirkstoffe gefunden. Die häufigsten: Inulin und Taraxerin (vorwiegend im Herbst), Bitterstoffe (Frühling), Taraxin, Cholin, enzymatisch wirkende Substanzen, Gerbstoffe, Saponine, Vitamin B2, C, D, Mineralien wie Eisen, Silicium, Mangan und Schwefel, um nur einige zu nennen. Dank dieser Vielfalt kann der Löwenzahn als "Allerweltsmittel" bezeichnet werden. Er ist blutreinigend, harntreibend, verdauungsfördernd, magenstärkend, regt Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse, ja das ganze Drüsensystem an. Kann auch bei leichter Zuckerkrankheit helfen und wirkt aufbauend bei allgemeinen Schwächezuständen. Daher als Frühlings- und Herbstkur zu empfehlen. Seine blutbildende Wirkung zur Behandlung der Blutarmut sei ebenfalls erwähnt. Vorsicht: Bei Erkrankungen der Gallenwege, Geschwüren oder Verengungen im Magen-Darmbereich nicht anwenden.

Anwendungsgebiete

Leber-, Gallen-, Nieren- und Blasenleiden, einfache Gelbsucht, Anämie, Krampfadern, Hämorrhoiden, Magen- und Darmstörungen, Hautausschläge, Akne, Ekzeme, Bauchspeicheldrüse, Milzunterfunktion, Rheuma, Gicht, Arthritis, Arthrose, Wasserausscheidung.

© SANAMIN-Verlag Fachinformation

Weitere Angaben und Bestellmöglichkeit >>