Brennessel

Reicher Mineralstoffgehalt

brennnessel

Die Brennessel ist eine alte Heilpflanze und gehört zu den bekanntesten Kräutern in unseren Breiten. Die Ursache für die brennenden Schmerzen und juckenden Quaddeln ist die Ameisensäure. Noch heute wird die "Urtikation" bei Rheuma und Arthritis angewandt. 1924 begründete die Wissenschaft die Wirkungen der Brennessel. Analysen haben beachtliche Wirkstoffe an den Tag gebracht: Chlorophyll, Histamin, Gallus-, Gerb- und Ameisensäure, Glukokinin, Acetylcholin, Vitamin A und E, Mineralsalze wie Eisen (blutbildend), Magnesium, Silizium, Natrium, Kalzium und Phosphor. Pflanzliche Hormone als Phyto- oder Biostimulantien, sowie viele Enzyme. Sie reinigt den ganzen Organismus von Schlackenstoffen und entgiftet. Daher die Anwendung bei Rheuma und Gicht, wirkt blutreinigend bei Hautkrankheiten und gleicht den Hämoglobinspiegel im Blut aus. Sie stimuliert die Verdauungsdrüsen (in Magen, Darm, Bauchspeicheldrüse, Leber, Galle) und hat zudem eine milchbildende, blutzuckersenkende, entgiftende und stoffwechselanregende Wirkung.

Anwendungsgebiete

Gicht, Muskelreuma, Nieren-, Blasenentzündung, Blutreinigung, Anämie, Haarausfall, Demineralisierung, Diabetes, anregend auf Bauchspeicheldrüse, blutzuckersenkend.

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